Aktuelles

03.11.2016
SHV in Berlin gefordert

Die Stralsunder Handballer bestreiten am kommenden Wochenende ihr nächstes Spiel in der Oberliga Ostsee-Spree. Dabei muss das Team von Markus Dau am Samstag um 17:45 Uhr bei der heimstarken SG OSC Schöneberg antreten. In der dortigen Sporthalle herrscht obendrein noch Haftmittelverbot, was die Aufgabe zusätzlich erschwert.

Die Berliner starteten furios in die aktuelle Spielzeit und siegten am ersten Spieltag auf Usedom gegen den HSV mit 27:26. Aktuell belegt die SG mit 8:6 Zählern den achten Tabellenplatz. Wie unangenehm dieser Gegner sein kann, zeigen die Erinnerungen aus dem letztmaligen Zusammentreffen beider Teams in der Spielzeit 2013/2014. Zwar gewann der SHV damals mit 33:28 in Schöneberg, musste aber frühzeitig einem 0:5 Rückstand hinterherlaufen und konnte diesen damals glücklicherweise korrigieren. Das Team aus der Hansestadt ist somit mehr als gewarnt und wird alles daran setzen, gegen die Schöneberger von Beginn an hellwach zu sein, um die Punkte auf der Habenseite verbuchen zu können.

Um sich auf die Besonderheit des Haftmittelverbotes vorzubereiten, ließ Stralsunds Übungsleiter seine Akteure unter der Woche eben ohne dieses bei Handballern sehr beliebte Mittel trainieren. Dabei war der Coach mit den erzielten Ergebnissen durchaus zufrieden. Ein Wiedersehen gibt es für die mitreisenden Fans mit Stralsunds ehemaligem Akteur Hannes Werner. Dieser schloss sich nach seinem Umzug nach Berlin der SG an. Eine Videobotschaft von Werner zum kommenden Spiel ist auf den Facebook Seiten der beiden Vereine zu sehen. (SHV)