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Stralsunder HV Nachrichten
Montag, 24. Dezember 2007
Handballer mit Herz für Kinder


SHV-Spieler Birger Marschall (M.) gegen Günter Tripp und Thomas Hector (10) beim Weihnachtsturnier. Foto: C. A.

Handball Zu einer wahren Spendenflut kam es am Samstagnachmittag in der Herder-Halle. Die vierte Vertretung des Stralsunder HV hatte zum ersten Weihnachtsturnier eingeladen. Neben dem sportlichen Aspekt sollte natürlich auch der Spaß nicht zu kurz kommen. Gleichzeitig wurde in einer Spendenbox für den guten Zweck gesammelt. Am Ende kamen unglaubliche 625,92 Euro zusammen. Die Summe geht zu gleichen Teilen an die Deutsche KinderKrebshilfe sowie an das Projekt Escuelita des Stralsunder Vereins Sturmvogel e.V.

An dem Turnier nahm neben dem gastgebenden Stralsunder HV IV auch eine Traditionsmannschaft des Schwaaner SV teil. Als dritte Mannschaft ging ein von Thomas Hector zusammengestelltes Team an den Start. Hector, der sonst in der Vierten des SHV aktiv ist, hatte hierzu ehemalige Weggefährten aus Demminer, Peenemünder und Marine-Zeiten eingeladen. Die Mannschaft schlug sich bravourös und belegte am Ende den zweiten Platz.

Der Gastgeber landete nach zwei Niederlagen nur auf dem dritten Rang. Das Auftaktmatch gegen das Schwaaner Traditions-Team wurde mit 13:21 recht eindeutig verloren. Schmerzlicher dagegen war die unnötige 15:18 Niederlage gegen „Heckes“ Dream Team. Die verloren das Spiel gegen die Schwaaner auch klar mit 17:24 Toren. Souveräner Turniersieger wurden somit die Warnowstädter. Mit Reiko Schulz stellten sie auch den besten Spieler des Turniers. Zum besten Torhüter wurde Mario Lubenow vom Stralsunder HV gewählt.

Die weiteste Anreise hatte am Wochenende der 37-jährige Steffen Qual, der aus dem cirka 600 Kilometer entfernten Wesel (Nordrhein-Westfalen) an den Sund gekommen war. Wie seine ehemaligen Mannschaftskollegen vom Schwaaner SV hatte er keine Minute gezögert, um bei diesem Ereignis dabei sein zu können.

Ein großes Dankeschön geht an die Schiedsrichter Jens Räbiger und Robert Stichternoth, sowie Stephan Lauschke am Kampfrichtertisch, die unentgeltlich für einen reibungslosen Ablauf auf dem Spielfeld sorgten. (INA KNODEL)
Verweise:
www.ostsee-zeitung.de
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